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HSG Gevelsberg-Silschede mit Corona Defizit von 25.000 Euro

Die Corona-Pandemie hat bei den HSG-Handballern für finanzielle Einbrüche gesorgt. Darüber spricht der Manager Christoph Stippel im Interview.

Christof Stippel engagiert sich seit der Saison 2014/2015 für die Handballer der HSG Gevelsberg-Silschede. Zunächst als Manager des damaligen Oberligisten, mittlerweile auch als Mitglied des Vorstandes. Wir sprachen mit ihm vor der Heimpremiere des Verbandsligisten am kommenden Samstag gegen den Aufsteiger HSG Hohenlimburg.

Frage: Haben Sie eine derartige Herausforderung bereits erlebt, wie es die Corona-Pandemie gefordert hat? Gab es in Ihrem Manager-Dasein ähnliche Herausforderungen?

Stippel: Das muss man wohl differenziert betrachten. Mental gab es sicher schon größere Herausforderungen, man denke zum Beispiel an die Abstiegssaison 2018 aus der Oberliga. Organisatorischen halte ich die Herausforderung für sehr groß und ohne meine Mitstreiter könnten wir das gar nicht wuppen: Hygienekonzept für die Mannschaften, für das Training, für Testspiele und jetzt für das erste Heimspiel. Aktivitäten auf Facebook, Motivation der Fans, „Stay at Home“, Videos der ersten Mannschaft und vieles mehr.

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